Ich liebe meinen Beruf!

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Ich liebe meinen Beruf und lerne seit mehr als 20 Jahren ständig etwas dazu. Das „Handwerk“ der Physiotherapeutin und die „Kopfarbeit“ der Psychologin begeistern mich und gehören bei mir zusammen, weil sie einander sinnvoll ergänzen. 

Ich erachte es als selbstverständlich, mich permanent weiterzubilden und aktuelle medizinische Forschungsergebnisse mit etablierten Behandlungsmethoden zu verbinden. Darüber hinaus fasziniert mich der Bereich des motorischen Lernens, der ständig in meine Therapie miteinfließt. (Wie lerne ich neue Bewegungen? Wie kann ich falsche Bewegungen „vergessen“? Wie kann ich Schmerzen verarbeiten? Wie hängt überhaupt „Denken“ und „Tun“ zusammen?). 

Als Teil eines kompetenten Netzwerkes arbeite ich eng mit namhaften Kolleginnen und Kollegen in Medizin, Ergotherapie, Logopädie und im Bereich der Massage zusammen.

Meine Ausbildung im Detail

1988Diplom für Physiotherapie
1989 - 2001Univ.Kliniken für Chirurgie, Neurologie und Neuroorthopädie
Seit 2001Selbständige Praxis in Igls
2001Abschluss des Studiums für Psychologie, Diplomarbeit zum Thema Neuropsychologie
Seit 2004Lektorin an der Fachhochschule für Physiotherapie (funktionelle Bewegungslehre, Neuropsychologie)

Meine Zusatzausbildungen:

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Manuelle Therapie

(Ausbildung nach dem Kaltenborn-Evjenth, Lewit, Janda)

Nach dieser Methode werden die Beschwerden von Gelenken, Muskeln, Bändern und Nerven sehr präzise manuell untersucht und behandelt.

Häufige Anwendungsgebiete: Knochenbrüche, Gelenksoperationen, Wirbelblockierungen, Kreuzschmerzen, Nackenschmerzen, Schwindel, Bandscheibenvorfall ...

>> www.dgomt.de

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Viszerale Osteopathie und Viszerale Therapie

(Ausbildung nach J.-P. Barral bzw. nach F. Czeja)

Die Viszerale Therapie führt den Bewegungsapparat mit dem Organsystem zusammen. Unsere Organe sind am Bewegungsapparat befestigt und bekommen so ihren Halt und ihren Platz im Körper. Sie haben daher eine starke Verbindung zu Wirbelsäule, Becken, Rippen, Schultergürtel, Knochen, Muskeln und Faszien (dünne Hüllen um Organe, Muskeln, Bänder...).

Durch Infektionen, Operationen, Fehlernährung, schlechte Haltung oder emotionale Belastungen können Organe Spannungen aufbauen und in der Folge auf den Bewegungsapparat übertragen. Beispielsweise kann Verstopfung oder Blasenentzündung zu Beschwerden am Hüftgelenk oder an der Lendenwirbelsäule führen (Schmerzen, Bandscheibenprobleme, Gleitwirbel, chron. Kopfschmerzen,...).

>> www.viszerale-therapie.at

>> www.iahp.com 

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Craniosacrale Therapie

(Ausbildung nach J.E. Upledger)

Das craniosacrale System besteht aus den Schädelknochen, den Gehirnhäuten dem Nervensystem von Kopf und Rückenmark und der Flüssigkeit, die diese Strukturen umspült. Während einer craniosacralen Behandlung werden diese Strukturen, die sich häufig in starker Spannung befinden und Blockierungen aufweisen, so bewegt, dass sie wieder gut zusammen arbeiten und funktionieren.

Häufige Anwendungsgebiete: chron. Schmerzen, deren Ursache oft unklar ist oder deren Behandlungen gescheitert sind (Migräne, Rückenshcmerzen, „Schreibabies“, Zahnspangenbeschwerden, Tinnitus, Schwindel.....)

>> www.upledger.de

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Funktionelle Bewegungslehre

(nach Klein-Vogelbach)

Diese Techniken und Übungen (auch mit großem Ball) helfen den PatientInnen ihren Körper besser zu spüren und dadurch ihre Haltung und Bewegung so zu kontrollieren, dass sie zuhause und im Beruf schmerzfrei werden und auch schmerzfrei bleiben (Hilfe zur Selbsthilfe).

>> www.fbl-klein-vogelbach.org

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Weitere Therapiemethoden

Neurologische Methoden und Konzepte (Bobath, Perfetti, Freivogel, Bouachba)

Applied Kinesiology (IMAK)

Kinesiotaping

Neuropsychologie i.A.